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Das Helix3D-Prinzip

 

 

Das Helix3D funktioniert denkbar einfach:

Eine halbtransparente Schraubenfläche (Helix) (2) rotiert sehr schnell in einem transparenten Zylinder (3) während ein Laserstrahl (4) Lichtblitze ausstrahlt, die auf der Helix Lichtpunkte (5) erzeugen. Die rotierende Helix (1200U/min) wird für das Auge unsichtbar. Tausende solcher Lichtpunke (5) setzen sich zu Raumbildern zusammen.

Die Bilder "schwimmen" im Zylinder
wie Fische im Aquarium
 

Ein Patent wurde 1976 von der IBM angemeldet. Es dauerte Jahre, bis das Deutsche Patentamt mit dieser einfachen Sache zurecht kam - man glaubte nicht, das so etwas funktionieren könne*.

 

Auch die Professoren in Heidelberg zweifelten daran und hatten sogar Wetten abgeschlossen - was allerdings dem Erfinder erst mitgeteilt wurde, nachdem die Werkstatt des Physikalischen Instituts von Prof. Bille ein Modell gebaut und ihn zu einer ersten Vorführung eingeladen hatte.
        Es lief sogar noch besser als erwartet.


 

Ende 1982 wurde die Erfindung an der Uni Heidelberg einer Gruppe Europäischer Fachjournalisten vorgestellt. Das Bild zeigt den Erfinder bei der Demonstration des ersten Prototyps, der nach Vorgaben des Erfinders von zwei Doktoranden unter dem Leiter der Werkstatt des Instituts für Physik an der Uni Heidelberg gebaut wurde.

Das Echo war enorm. Nicht nur die Tageszeitungen schrieben begeisterte Artikel. In London erschien in einem Wissenschafts-Magazin bereits in der nächsten Woche ein Bericht - viele weitere folgten von USA bis Australien. Noch Jahre später las man Berichte in Europäischen Magazinen. Der Autor hat eine ganze Sammlung von Berichten, die ihm von überall her zugeschickt wurden.
 

*) Wie der Erfinder später von US-Kollegen hörte, wurde diese Erfindung, nachdem sie in den USA aufgegriffen und vorgestellt wurde, dort sogar noch zur       
                     "Erfindung des Jahres".
(Bei einem US-Wissenschafts-Magazin.) Das soll aber nochmal genauer nachgeprüft werden.