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Das Helix3D bei der US-Navy



 



Die erste Firma in den USA, die diese Erfindung aufgriff und ein System baute, war Texas Instruments (TI).
Man baute ein eindrucksvolles Demo-Modell und ging damit an die Öffentlichkeit. Ein sehr eindrucksvoller Film wurde im Fernsehen gezeigt, bei dem Dr. Ron Williams das System wirkungsvoll demonstriert.

Sehr bald wurde dieses Verfahren von der US-Navy "entdeckt" und kurz danach wurde das gesamte System von TI an die Forschung der US-Navy  in San Diego, Kalifornien "transferiert"..
 

Bei der US-Navy wurde das System mit großem finanziellen und personellen Aufwand zu einem extrem leistungsfähigen Helix3D-System entwickelt.
In einem über 270 Seiten umfassenden Report wurden alle Details zu diesen Arbeiten beschrieben.
Dieser vom Chef der dortigen Abteilung
- Parviz Soltan - verfasste Bericht wurde später auch für die Öffentlichkeit freigegeben.
       Mit Stolz wird dort das Helix3D der US-Navy von Parviz Soltan präsentiert (Bild).

Im Vorwort wird die Vorgeschichte beschrieben. Es heißt dort ganz korrekt  wörtlich:

 "Erfinder, Prof. Hartwig, Uni Stuttgart,
und
Erste Anwendung Dr. Williams, TI ..."
 

Parviz Soltan ließ es sich nicht nehmen, den Erfinder 1996 in Deutschland zu besuchen und ihm mehrere Exemplare dieses Reports persönlich zu überreichen. Da gab es natürlich viele interessante Gespräche.


Bei einer Vortragsveranstaltung an der 
Technischen Universität  Berlin
wurde über das Helix3D vorgetragen.
Der Erfinder sprach über das Helix3D- Funktionsprinzip und Soltan stellte die Anwendungen bei der US-Navy vor und erklärte, welche Perspektiven man dort sieht - auch in Richtung Flugsicherung.
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