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Anwendungen des Helix3D




Die erste Anwendung galt der Navigation von
U-Booten
. Es war kalter Krieg. Man wollte die großen Atom-U-Boote in den  felsigen Klüften am Meeresgrund verstecken und vielleicht wochenlang ruhen lassen.
Mit Sonargeräten alleine hatte man Schwierigkeiten, das Umfeld richtig einzuschätzen. Da sollte das Helix3D  helfen, alles bildlich, räumlich darzustellen.

Die Mannschaft im U-Boot konnte somit ihr eigenes Boot zwischen den Gebirgszügen am Meeresgrund im Raumdisplay schwimmen sehen. Dadurch wurde das Navigieren erheblich einfacher und vor allem weniger riskant.
 

 

 

 

 

In einem nächsten Versuch sollte auch der Flugverkehr dargestellt werden. Man übernahm die Radardaten des  Airports von San Diego und konnte auf Anhieb 87 Flugzeuge im Umkreis von 100 Meilen auf Flügen zwischen Honolulu (Hawaii), Mexico City, San Francisco und Las Vegas anzeigen.
Man beschloss daraufhin, eine Leitstation für die Flugzeuge der US-Navy zu bauen, die für den Küstenschutz zuständig sind.
 

Diese Anwendung war dann der Anstoß, ein solches System auch für andere überirdische Objekte einzusetzen, z.B. auf großen Kriegsschiffen.

Eine Zeitschrift zeigte auf der Titelseite das erste Helix3D auf einem Flugzeugträger, wo es zur Rundum-Überwachung  installiert war.
Flugzeuge, Raketen, U-Boote und Torpedos  im Umfeld sollten damit räumlich dargestellt werden.




 

 



Für alle Bilder dieser Seite wurde dem Verfasser von Parviz Soltan freundlicherweise der Erlaubnis zu Wiedergabe gegeben