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Das Helix3D auf der ATCA

 

 
Begeisterte Aufnahme bei den Fluglotsen international

1996 auf der Internationalen Konferenzen für Air Traffic Control der ATCA
(Air Traffic Control Association)
in Nashville Tennessee, USA, wurde das Helix3D der US-Navy mit dem Air Traffic Programm erstmals den Experten der Flugsicherung vorgestellt. Es wurde dort enthusiastisch aufgenommen.

Der Chef des 3D-Teams der US-Navy schickte darüber umgehend einen begeisterten Bericht an den Verfasser (hier einige Auszüge):

... über 100 Aussteller aus dem In- und Ausland
... mehrere (several) Tausend Teilnehmer
... Viele von ihnen kamen mehrmals, um die Demo zu sehen
     und brachten Ihre Freunde, Kollegen oder Chefs mit
... Konferenz-Sprecher, die sich die Demo angesehen hatten,
    erwähnten sie sogar in ihren Beiträgen

● Mr. Neil Planzer, Hd, FAA Air Traffic Requirements: “
… that the device would  receive its greatest exposure to the
     FAA, air traffic control personal, pilots,
… ATC training institutions,
… both foreign and domestic”.

● The US-Navy scientist  reported to his commander: “I can say without question that the 3D Volumetric Display Device was the “hit” of the show”.
und fügte abschließend hinzu:
... have been working for NRaD trade show exhibits for the last three years or so, and this one was the most exciting, worthwhile, and potentially valuable of them all.


Diese Graphik der US-Navy zeigt,
wie damals ein Helix3D für die Flugsicherung
hätte aussehen können.

Die Begeisterung der Fluglotsen galt dem Prinzip der Raumdarstellung. Aber an den Einsatz eines solchen Systems für die zivile Flugsicherung
auf der Basis dieses Geräts war nicht zu denken:
Das System war noch viel zu klein und noch viel zu teuer*.
 

           *) Zu teuer, weil es von der US-Navy gleich ganz allgemein für Anwendungen in Medizin, Chemie, Physik konzipiert war. Daher hatte es eine Auflösung von etwa 0.5mm und stellte noch dazu die Bilder in Farbe dar. Um solch ein System allein in dieser relativ geringen Größe steuern und beherrschen zu können, waren eine riesige Rechenleistung und ein ausgeklügelt optimierter Programmablauf nötig.

Eine Vergrößerung des Volumendisplays auf dieser
extrem hochgezüchteten technologischen Basis
hätte keinen Sinn,
denn bei Vergrößerung müsste alles in der dritten Potenz vergrößert werden,
und damit würde der erforderliche Aufwand unermesslich